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Das zwölfte In.Die.Musik-Festival steigt am 16. Juni 2018

Neun Bands auf zwei BĂĽhnen auf dem Parkplatz der Hofer Freiheitshalle!

Am Samstag, den 16. Juni 2018 steigt die zwölfte Auflage des IN.DIE.Musik-Festivals. Nachdem das größte Open-Air-Event dieser Art im Sector letztes Jahr vom Ossecker Stadion auf den Parkplatz der Hofer Freiheitshalle umziehen musste und die neue Locations sowohl beim Publikum als auch bei den Bands und Veranstaltern großartig ankamen, wird diesmal noch eine Schippe draufgelegt: Insgesamt spielen neun Acts auf zwei Bühnen.

Dazu gibt es Bier, Bratwürste, Burger, vegetarische Gerichte, Wiener und Eis an zahlreichen Ständen, Handtaschen und Klamotten von vorwiegend regionalen Produzenten, Platten und Merchandise von den auftretenden Bands, eine gemütliche Paletten-Lounge, und, und, und!

Hauptsache für das Gelingen eines solchen Festivals ist neben passendem Wetter natürlich gute Musik. Und davon bekommt ihr auf dem IN.DIE für gewöhnlich jede Menge! Als Headliner konnten dieses Jahr die Punkrapper SWISS & DIE ANDERN aus Hamburg verpflichtet werden. Stammhörer kennen sicher schon den einen oder anderen Track der Band rund um Frontmann SWISS aus unserem Programm. Co-Headliner VOODOO JÜRGENS wird mehr als Geheimtipp gehandelt. Das komplette Lineup haben wir im Anschluss für euch zusammengestellt.

Tickets fĂĽr das familienfreundliche Festival gibt es fĂĽr schlappe 15,- Euro im Vorverkauf. SchĂĽler und Studenten zahlen nur 12,- Euro. Einlass ist um 14:00 Uhr, los geht's um 15:00 Uhr. Wir von BurnFM sind mit einem Stand vor Ort und senden live von dort!

Das LineUp (Auszug):

SWISS & DIE ANDERN
Grenzen sind da um überwunden zu werden. So oder so ähnlich könnte das Leitmotiv der Hamburger Jungs um Frontmann SWISS lauten. Hier treffen Punk auf Rap, Eskalation auf Pogo, Idealismus auf hanseatische Schnoddrigkeit. Damit treffen SWISS & DIE ANDERN auf einen Nerv einer Generation. Ihr Crossover-Sound findet in Windeseile eine immer größer werdende Schar an Fans. Da ist eine Band, die etwas zu sagen hat, der man abnimmt, was sie macht und dass was sie macht ist musikalisch wie live einfach nur ein Brett. „Das erinnert an Rage against the Machine“ – ein Satz, dem man beim Lesen der Reviews nicht nur einmal begegnet – zu Recht!

VOODOO JĂśRGENS
Der "Wiener Liedermacher mit Schrammelpunk-Vergangenheit" hat in kürzester Zeit die Musiklandschaft Österreichs von hinten aufgerollt und den Austro-Pop mal so nebenbei revolutioniert. Längst wird er mit Wanda in einem Atemzug genannt. An ihm kommt keiner mehr vorbei. Liegt es an seiner verschmitzt-sympathischen Art, seinen leichtfüßig eingängigen Songs oder den schwarzhumorigen Texten im lässigsten Wiener Schmäh, die nicht nur furchtbar witzig sind, sondern zugleich auch eine soziokulturelle Milieustudie Wiens? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur eines: Wir lieben VOODOO JÜRGENS!

JAYA THE CAT
Da, wo Ska-Punk normalerweise immer in hektisches Generve abdriftet, schiebt die aus Boston stammende Band lieber die ruhige Reggae-Kugel. Was dabei herauskommt ist der unverwechselbare JAYA THE CAT-Style, für den die Band seit 2001 zurecht abgefeiert wird. Denn die Melange aus Reggae und Punkrock an der sich viele Bands schon versucht haben und noch mehr daran gescheitert sind, genau diese Mischung gelingt bei JAYA THE CAT perfekt. Die Herren sind einfach nur der Wahnsinn – vor allem auf der Bühne. Das IN.DIE.Team grinst derweil debil vor sich hin – vor Freude!

LYGO
Wenn man an Bonn denkt, hat man eher Helmut Kohl als Kanzler im Kopf als eine der aufregendsten Punkkombos der Republik. Doch Daniel, Jan und Simon belehren uns eines Besseren. Mit "Sturzflug" hat LYGO ein geiles Debut hingelegt, im April folgte mit der EP "Misere" der nächste Streich.

PREGNANT BOYS
Offbeat, Bier und jede Menge gute Laune. Das ist das Markenzeichen der PREGNANT BOYS aus den Tiefen der Fränkisch-Thüringischen Provinz. Obwohl es die Band erst seit gut einem Jahr gibt, legen die sechs langjährigen Freunde eine Spielfreude und Bühnenpräsenz an den Tag, die einfach ansteckt. Sobald einem das erste Bläserbrett um die Ohren fegt, bleibt kein Bein ruhig und keine Kehle durstig – this is Skap...unk aus Sonneberg!

MAKE WAR
Rauh-melancholischer Punkrock mit der unvermeidlichen Hot Water Music-Kante, gepaart mit melancholisch angehauchtem und trotzdem energiegeladenem Gesang, dem man seinen akustischen Background deutlich anhört. Wer das ist? Das sind die Jungs von MAKE WAR aus Brooklyn.

TRAILS
Die beiden Frontmänner der Münchner Band sind in der Region wahrlich keine Unbekannten. Früher als Duo El Rancho auf Tour, begeisterten Luca und Patrick auch das Hofer Publikum in Hof immer wieder aufs Neue mit ihrem Indie-Songwriting mit Country-Einschlag. Nach einer kreativen Schaffensphase in Übersee sind sie nun als sechsköpfige Combo namens TRAILS zurück. Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nichts? Wer das denkt, der irrt gewaltig. Zwar sind sich die Jungs ihren Wurzeln treu geblieben, doch TRAILS haben sich weiterentwickelt zu einer einzigartigen wie abwechslungsreichen Melange aus Country, Folk und Indierock. Live eine Klasse für sich.

VAL SINESTRA
Die Berliner Punkband war erst als Support von Flogging Molly auf Tour. Und dass nicht nur wir die Band spitze finden, zeigt euch folgendes Zitat aus der Visions: "Sechs starke Songs der Berliner Newcomer. Hinter dem rohen Sound und dem Mix aus The Bronx und Kraftklub blitzt einiges an Potential hervor, zumal die Band die Kunst beherrscht, unpeinliche deutsche Texte zu schreiben."

AMBER LEAVES
Den meisten wird sie noch als Frontfrau der Hofer Punkband "Rumors of Riots" bekannt sein, mittlerweile hat sich das 20-jährige Hofer Stimmwunder als AMBER LEAVES unter die Singersongwriter begeben. Alleine mit Gitarre oder Ukulele erzählen ihre Lieder kleine Geschichten, manchmal fröhlich, manchmal traurig aber immer ehrlich und vor allem hö...renswert!

14.06.2018 | 23:26 Uhr
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