Der britische Singer-Songwriter Jake Bugg wurde am 28.02.1994 als Jake Edwin Charles Kennedy im Stadtteil Clitfton in Nottingham geboren. Obwohl seine Eltern an der Musik interessiert waren und in ihrer Jugend einige Songs aufgenommen hatten, konnten die beiden nie durchstarten. Sein Stil weißt Einflüsse von Oasis, The Beatles, Jimi Hendrix, The Everly Brothers, Bob Dylan, Donovan, Creedence Clearwater Revival und Buddy Holly auf.

Musikalisches Talent, das in die Wiege gelegt wurde

Bugg nutzt den Nachnamen seines Vaters als Künstlernamen. Mit zwölf Jahren lernt er Gitarre zu spielen. Einige Akkorde brachte ihm sein Onkel bei. Daraufhin spielt er in der Band seines Cousins. 2011 steht er beim Glastonburry Festival auf der Bühne. Der Radiosender BBC nimmt daraufhin einige seiner Songs in sein Programm auf. Noch im selben Jahr nimmt das Label Mercury Records den jungen Musiker unter Vertrag. 2012 wurde sein "Country Song" von Green King Brewery für einen Werbespot verwendet. Kurs darauf war Bugg in Later with Jools Holland zu Gast. Auch bei den Olympischen Spielen in London setzte man auf seine Songs. Im Sommer 2012 unterstützt er Stone Roses bei einem Überraschungsauftritt im Adidas Underground. Im Publikum saßen neben den Olympiasiegern Jessica Ennis und Bradley Wiggins, Jimmy Page, Paul Weller und Bobby Gillespie. Nur wenige Monate später erschien sein erstes Album, welches die britischen Albumcharts anführte. Als das Album ein Jahr später auch außerhalb des Vereinigten Königreichs erschienen war, folgten Konzerte sowie Fernseh- und Radioauftritte auf der ganzen Welt. Zusammen mit Rick Rubin produzierte Bugg im selben Jahr eine neue Version von Broken. Den Sommer verbrachte der Singer-Songwriter auf Festivals, wie zum Beispiel dem Isle of Wight Festival oder dem New Pop Festival. Im darauffolgenden Herbst tourte Bugg durch größere US-amerikanische Städte, bevor er seine bisher größte Tour auf den britischen Inseln antrat. Ebenfalls im Herbst wurde er mit dem Q Award in der Kategorie Best New Act ausgezeichnet. Das Jahr schloss Bugg mit der Veröffentlichung seines zweiten Albums "Shangri La" ab.